Oberschöneberg


Oberschöneberg
     Blick auf Saulach und Oberschöneberg

Oberschöneberg
     Luftaufnahme von Oberschöneberg (1992)

Oberschöneberg - Mittelpunkt der Reischenau

In der Mitte des Verlaufes der Zusam, die hier nicht zielsträbig nach Norden der Donau zufließt, sondern sich ein einem weiten Bogen in östlicher Richtung in den Talraum gräbt, liegt in einer schüsselförmigen Senke der Landschaft die Reischenau, öffnet sich die schwabische Hügellandschaft in einem weit ausladenden Tal, das schon sehr früh, so beispielsweise in den Urkunden des Klosters Oberschönenfeld im 13. Jahrhundert, als Reischenau bezeichnet wurde und seither auch so bekannt ist.

Inmitten der Reischenau, wahrscheinlich im Bereich, in dem sich ursprünglich die obere und untere Zusam zusammenschlossen, liegt 482 m über dem Meeresspiegel der Ort Oberschöneberg mit den Weilern Saulach, Stadel, Reischenau und Siefenwang. Die gesamte Flurgröße mit 902 ha gliedert sich auf in 371 ha auf Oberschöneberg, 201 ha auf Saulach, 145 ha auf Stadel, 92 ha auf Reischenau und 93 ha auf Siefenwang. Politisch wurde der Ort 1978 im Zuge der Gemeindereform in Bayern nach Dinkelscherben eingemeindet, ist heute also Ortsteil des Marktes Dinkelscherben.

 
 

So finden Sie nach Oberschöneberg:

A8 München - Stuttgart
Ausfahrt Zusmarshausen,
weiter Richtung Dinkelscherben,
in Dinkelscherben rechts
nach Oberschöneberg

B300 Augsburg - Krumbach
In Breitenbronn rechts
Richtung Oberschöneberg